Aerzte und Kassen dürfen nicht über die Pflege hinweg entscheiden

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(Hamburg) Rolf Höfert, Geschäftsführer des Deutschen Pflegeverbandes, hat in seinem Interview mit der Ärztezeitung noch einmal die Notwendigkeit einer Pflegekammer in Deutschland hervorgehoben. Er betonte, dass es unabläßlich sei, eine solche einzurichten, wenn die Pflege auf politischer und berufspolitischer Ebene zukünftig ausreichend vertreten sein soll.

Die rechtliche Grundlage ist durch das Gutachten von Prof. Igl in ausreichendem Maße geprüft und sei keine Argumentationsgrundlage für Kammergegner mehr. Um zukünftig in alle Prozesse eingebunden zu werden, die die größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen betrifft, müsse die Politik sich jetzt bewegen. Erste Gespräche von seiten des Deutschen Pflegeverbandes wurden bereits geführt.

Lesen sie das ganze Interview unter:

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/article/614627/interview-aerzte-kassen-duerfen-nicht-laenger-unsere-koepfe-hinweg-entscheiden.html?sh=2&h=1808762113

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. August 2010 um 04:21 Uhr  

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Die Fördervereine zur Errichtung einer Pflegekammer sind bundesweit agierende Vereine, die es sich zur Aufgabe gesetzt haben, eine Pflegekammer in dem jeweiligen Bundesland umzusetzen. Dazu arbeiten sie überwiegend mit den jeweiligen Landespflegeräten zusammen, um dieses Ziel zu erreichen.

Sie sprechen dazu mit Politik, Wissenschaft und der Pflegebasis.